C2HN e.V.



Carnevals-Club Halle-Neustadt ,,C2HN’’ e.V.

Satzung

§1 Name, Sitz, Symbol, Geschäftsjahr

1. Der Verein führt den Namen Carnevals-Club Halle-Neustadt ,,C2HN’’ e.V.
2. Er hat seinen Sitz in Halle.
3. Der Verein ist Mitglied im ,,Halle-Saalkreis Karnevalsverein e.V.’’, Karneval-Landesverband Sachsen Anhalt e.V.’’ und ,,Bund Deutscher Karneval e.V.’’.
4. Die Farben des Vereins sind Schwarz und Rot. Das Symbol ist ein Kreis, in dem sich ein Rundkolben und die Buchstaben ,,C2HN“ e.V. befinden.
5. Das Geschäftsjahr geht vom 1. Mai bis zum 30. April des kommenden Kalenderjahres.

§2 Zweck des Vereins

1. Pflege und Erhaltung des Karnevals im überlieferten Brauchtum. Schwerpunkt sind territoriale Traditionen.
2. Wahrung eines vielseitigen, gemeinnützigen Vereinslebens.
3. Gestaltung von öffentlichen und geschlossenen Veranstaltungen insbesondere während der Karnevalsaison.
4. Förderung einer selbständigen und eigenverantwortlichen Jugendgruppe, die sich der Pflege und Erhaltung des Karnevals widmet.

§3 Gemeinnützigkeit, Mittelverwendung

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Förderung des Karnevals. Er ist gemeinnützig im Sinne des Abschnittes ,,Steuerbegünstigende Zwecke’’ der Abgabenordnung.
2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§4 Mitgliedschaft

1. Dem Verein gehören an: a) Ordentliche Mitglieder, b) Fördernde Mitglieder, c) Ehrenmitglieder
2. Ordentliche Mitglieder:
Ordentliche Mitglieder sind aktive Mitglieder. Jede natürliche Person, die die Satzung des Vereins anerkennt und eine Beitrittserklärung unterschreibt, kann Ordentliches Mitglied werden. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Zustimmung der Erziehungsberechtigten.
3. Fördernde Mitglieder:
Fördernde Mitglieder sind juristische und natürliche Personen, welche die Bestrebung des Karnevalvereins ideell, organisatorisch oder finanziell unterstützen. Fördernde Mitglieder können in Aktivitäten des Vereins, welche vorher vom Vorstand zu bestätigen sind, einbezogen werden.
4. Ehrenmitglieder:
Ehrenmitglieder des Vereins können natürliche Personen werden, die sich um den Verein besondere Verdienste gemacht haben oder ehemalige verdienstvolle Mitglieder, denen aus objektiven Gründen eine aktive Arbeit im Verein nicht mehr möglich ist. Ehrenpräsidenten können ehemalige Präsidenten oder Vizepräsidenten des Vereins werden. Ehrenmitglieder bzw. Ehrenpräsidenten werden in bestimmte Aktivitäten des Vereins, welche vom Vorstand bestätigt werden, einbezogen. über die Ehremitgliedschaft beschließt die Mitgliederversammlung.

§5 Rechte und Pflichten

Rechte
Jedes Ordentliche Mitglied hat das Recht:
- aktiv am Vereinsleben sowie an der Programmgestaltung mitzuwirken,
- dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten,
- in Organe des ,,C2HN“ e.V. gewählt zu werden, in den Vorstand, jedoch erst ab vollendetem 18. Lebensjahr,
- seine Meinung in den Vereinstreffen, Proben und Beratungen offen zu äußern und Kritik als auch Lob mitzuteilen,
- an allen Veranstaltungen des gesamten Vereins bzw. der entsprechenden Arbeitsgruppen teilzunehmen,
- in persönlicher Initiative Aufgaben im Verein zu übernehmen,
- Freikarten für Angehörige in Anspruch zu nehmen, wenn in Abstimmung mit dem Veranstalter und auf Beschluss des Vorstandes Freikarten zur Verfügung stehen,
- nach Abgabe eines Passfotos einen Mitgliedsausweis des Vereins zu erhalten.
Pflichten
- die Beschlüsse der Mitgliederversammlung, des Vorstandes sowie der Arbeitsgruppe gewissenhaft und mit höchstmöglichem persönlichen Einsatz zu erfüllen,
- die Satzung mit den sich daraus ergebenden Aufgaben anzuerkennen,
- schöpferisch und initiativreich an der Entwicklung des Vereins mitzuwirken,
- mindestens in einer Arbeitsgruppe mitzuarbeiten, soweit das nicht durch begründete Fälle unmöglich ist und den entsprechenden Arbeitsgruppenleitern Folge zu leisten,
- die Beiträge selbständig und pünktlich zu entrichten,
- alles zu unternehmen, um eine Teilnahme an Veranstaltungen, in denen es integriert ist, zu ermöglichen; wenn bei unbegründeter Nichtteilnahme finanzielle Folgen für den Verein entstehen, kann das Mitglied zur Verantwortung gezogen werden.
- alle dem Verein zur Verfügung stehenden und gehörenden Materialien ordentlich zu behandeln und vor Verlust zu schützen.

§6 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

1. Die Aufnahme ist schriftlich zu beantragen. über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Lehnt der Vorstand die Aufnahme ab, so entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit endgültig.
2. Fördernde Mitglieder werden durch den Vorstand ernannt.
3. Die Mitgliedschaft endet durch a) Tod, b) Austritt, c) Ausschluss.
4. Der Austritt ist nur zum Ablauf des Geschäftsjahres möglich und unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten für den Schluss des Geschäftsjahres schriftlich zu erklären.
5. Der Ausschluss eines Mitgliedes erfolgt bei groben Verstößen gegen seine Pflichten, wegen unehrenhaften Verhaltens und aus sonstigen schwerwiegenden, die Vereinsdisziplin berührenden Gründen durch den Vorstand. Dieser entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Beschluss ist dem Mitglied in schriftlicher Form bekannt zu geben und bedarf keiner Begründung.
6. über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, kann das Mitglied innerhalb einer Frist von einem Monat nach Zugang der Entscheidung Berufung einlegen. über die Berufung entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit endgültig.
7. Wird der Ausschließungsbeschluss vom Mitglied nicht oder nicht rechtzeitig angefochten, so kann auch gerichtlich nicht mehr geltend gemacht werden, der Ausschluss sei unrechtmäßig.
8. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen. Beim Erlöschen sind alle dem Verein gehörenden Sachen umgehend abzugeben. Die Mitgliedsausweise sind mit dem Vermerk ungültig zu kennzeichnen.

§7 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind: 1. Mitgliederversammlung, 2. Vorstand, 3. Arbeitsgruppen, 4. Elferrat.

§8 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind für alle Mitglieder bindend. Sie tritt zweimal im Jahr zusammen, möglichst zu Beginn des laufenden Geschäftsjahres und zu Beginn der Karnevalsaison. Die Mitglieder sind vier Wochen vor dem Termin unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuladen.
2. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, insbesondere, wenn ein Drittel der Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe der Gründe verlangt. In diesen Fällen sind die Mitglieder unter Einhaltung einer Frist von mindestens einer Woche und unter Bekanntgabe der Tagesordnung einzuladen.
3. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Satzungsänderungen und Beschlüsse über die Vereinsauflösung bedürfen einer Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig mit den anwesenden Mitgliedern, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde. Die übertragung der Stimme ist ausgeschlossen.

§9 Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
1. Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstandes,
2. Beschlussfassung über änderung der Satzung und über die Vereinsauflösung,
3. Ernennung von Ehrenmitgliedern,
4. Wahl, Abberufung und Entlastung der Revision,
5. Entgegennahme der Jahres- und Geschäftsberichte des Vorstandes, der Prüfungsberichte der Revision und Erteilung der Entlastung,
6. Aufstellung des Haushaltsplanes
7. Beschlussfassung über alle sonstigen ihm vom Vorstand unterbreiteten Aufgaben sowie die nach Gesetz und der Satzung übertragenen Angelegenheiten.

§10 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus dem engeren und dem erweiterten Vorstand.
2. Der engere Vorstand im Sinne des §26 BGB besteht aus dem: Präsidenten, 1. Vizepräsident, 2. Vizepräsident,
3. Vizepräsident.
3. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch die engeren Vorstandsmitglieder jeweils einzeln vertreten. Die Einzelvertretung ist jedoch in der Weise beschränkt, dass der Verein bei Rechtsgeschäften, die ihn mit mehr als 2.500 € belasten, durch den Präsidenten und einen Vizepräsidenten oder durch zwei Vizepräsidenten gemeinsam zu vertreten ist.
4. Der erweiterte Vorstand besteht aus dem engeren Vorstand und bis zu fünf Beisitzern.
5. Der Präsident leitet die Arbeiten des Vorstandes. Er ist der Repräsentant des Vereines.
Der 1. Vizepräsident als Künstlerischer Leiter ist verantwortlich für die Aufstellung und Durchführung des Programmes
und die künstlerische Ausbildung der Mitglieder.
Der 2. Vizepräsident verwaltet als Schatzmeister die Vereinskasse und führt Buch über Einnahmen und Ausgaben. Zahlungsanweisungen ab einer Höhe von 500 € bedürfen der Unterschrift des Schatzmeisters und eines weiteren Mitgliedes des engeren Vorstandes.
Der 3. Vizepräsident führt als Manager die Geschäfte des Vereins. Die Beisitzer sind verantwortliche Vertreter des Vereins.
6. Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom Präsidenten oder einem der Vizepräsidenten einberufen werden. Die Vorlage einer Tagesordnung ist nicht notwendig.
7. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 50 % seiner Mitglieder anwesend sind. Er entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten, bei dessen Abwesenheit die des
1. Vizepräsidenten.
8. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.

§11 Aufgaben des Vorstandes

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht einem anderen Organ durch Satzung zugewiesen sind.
Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere:
1. Vorbereitung und Durchführung des Karnevals,
2. Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung,
3. Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,
4. Vorbereitung eines etwaigen Haushaltsplanes, Buchführung, Erstellung der Jahres- und Geschäftsberichte, Vorlage der Jahresplanung.
5. Beschlussfassung über Aufnahmeanträge und Ausschlüsse von Ordentlichen Mitgliedern, Ernennung sowie Abberufung von Fördernden Mitgliedern.

§12 Wahl des Vorstandes

1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Vorstandsmitglieder können nur volljährige Ordentliche Mitglieder über 18 Jahren werden. Die Mitglieder des Vorstandes werden für die Dauer von 3 Geschäftsjahren gewählt. Die Wiederwahl des Vorstandes ist möglich. Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt.
2. Bei Ausscheiden eines Vorstandmitgliedes haben die übrigen Vorstandsmitglieder das Recht, einen Ersatzmann bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen.
3. Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstandsmitglied.
4. Vorstandsmitglieder, die gegen die Interessen des Vereins verstoßen, können vom Präsidenten bis zur nächsten Mitgliederversammlung von ihrer Funktion ausgesetzt werden. Die Abberufung ist in der nächsten Vorstandssitzung zu bestätigen.

§13 Arbeitsgruppen

1.Zur Pflege des Brauchtums des Karnevals können im Verein Arbeitsgruppen gebildet werden, die nach selbst aufgestellten und vom Vorstand zu bestätigenden Jahresgruppen- und Finanzplänen arbeiten.
2. Die Arbeitsgruppe besteht aus Ordentlichen Mitgliedern. Jede Arbeitsgruppe bestellt einen Leiter und einen Stellvertreter.
3. Die Arbeitsgruppen haben das Recht in jeder Angelegenheit Anträge an den Vorstand und die Mitgliederversammlung zu stellen.

§14 Elferrat

1. Der Präsident kann zur Repräsentation des Vereins und Beratung des Vorstandes in allen grundlegenden Fragen der Vereinsarbeit den Elferrat berufen. Der Elferrat ist im Sinne und zum Wohl des Vereins tätig.
2. Der Elferrat besteht aus mindestens elf Mitgliedern des Vereins. Die Mitglieder des Elferrats werden durch den Präsidenten auf Vorschlag des Vorstandes für das laufende Geschäftsjahr berufen. Der Vorstand ist Kraft seiner Wahl Mitglied desElferrats.
3. Der Elferrat hat keine Vertretungsbefugnis. Er kann Anträge stellen an den Vorstand und die Mitgliederversammlung.
4. Der Elferrat kann sich eine Geschäftsordnung geben, die vom Vorstand zu bestätigen ist.
5. Ein Mitglied des Elferrates kann abberufen werden, wenn es in grober Weise gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat.

§15 Revision

1. Die Revision besteht aus 2 Mitgliedern. Die Revision wird durch die Mitgliederversammlung gewählt.
Die Revision ist das Kontrollorgan des Vereins und überwacht:
- die Geschäfts- und Rechnungsführung,
- die Einhaltung der Satzung,
- die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen.
2. Die Revision ist berechtigt, zur Erfüllung ihrer Aufgaben in alle Akten und Schriftstücke einzusehen. Sie führt mindestens einmal jährlich eine schriftlich nachweisbare Revision durch; über das Ergebnis ist in der folgenden Mitgliederversammlung zu berichten. Die Revision hat das Recht, bei schwerwiegendem Verstoß eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu verlangen. Sie ist nicht befugt Weisungen zu erteilen. Sie schlägt anlässlich der Mitgliederversammlung die Entlastung des Vorstandes vor.

§16 Finanzierung und Haftung

1. Der Verein finanziert sich aus Beiträgen sowie aus Einnahmen von Auftritten. Darüber hinaus erstrebt er Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln, von Stiftungen und wirbt Spenden ein.
2. Von der Mitgliederversammlung werden Beiträge erhoben. Die Höhe der Jahresbeiträge und Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.
3. Der Verein kann Eigentum erwerben, um seine Zwecke zu verfolgen. Den Mitgliedern des Vereins stehen keine Anteile am
Vereinsvermögen zu.
4. Der Verein haftet für die Sachen, die in seinem Eigentum stehen und für die Verpflichtungen, die seine Organe im Rahmen ihrer zuständigkeitsgemäßen Amtsführung begründet haben.
5. Jedes Mitglied haftet für das von ihm benutzte Eigentum des Vereins und ist darüber jederzeit der Revision rechenschaftspflichtig.

§17 Satzungsänderungen

1. Für die Satzungsänderungen ist eine Dreiviertelmehrheit der erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich. über Satzungsänderungen kann in einer Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden war.
2. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörde aus rechtlichen Gründen verlangt werden, aber den Satzungszweck nicht berühren, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern innerhalb von zwei Wochen schriftlich mitgeteilt werden.

§18 Beurkundung von Beschlüssen

Die von den Organen des Vereins gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer der Sitzung zu unterzeichnen.

§19 Auflösung des Vereins, Vermögensbindung

1. Der Verein kann nur von einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung in einer Dreiviertelmehrheit der erschienenen Mitglieder aufgelöst werden.
2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der gemeinnützigen Zwecke fällt sein Vermögen nach Erfüllung bestehender Verbindlichkeiten an die gemeinnützig tätige Einrichtung Deutsches Fastnachtsmuseum Kitzingen im Bund Deutscher Karneval e.V.
3. Beschlüsse für die Verwendung des Verbandsvermögens dürfen erst nach Einwilligen des Finanzamtes ausgeführt werden.
4. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Präsident und der 3. Vizepräsident gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren, die ihre Aufgabe nach den entsprechenden juristischen Bestimmungen zu erfüllen haben.

§20 Sprachliche Gleichstellung

Die verwendeten Personen- und Funktionsbezeichnungen gelten sowohl in männlicher wie in weiblicher Form.

§21 übergangsbestimmungen

Die Satzung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

Halle, den 18.12.2006